Selbstgesteuertes-Lernen erfordert anderes L&D Geschäftsmodell

Viele Learning & Development Abteilungen sind in den letzten Jahrzehnten zu Profit-Centern geworden. Die interne (und externe) Vermarktung von Weiterbildungs-Dienstleistungen soll das Dienstleistungs-Angebot über Preis und Nachfrage regulieren. Auch wer nur als Cost-Center geführt wird, muss seine Leistungen i.d.R. in gleicher Weise vermarkten. Preise pro Teilnehmer und Zeiteinheit (Tag, Stunde) funktionieren bei Präsenzkursen ganz gut, weiterlesen…

Skalierbares Lernen

Forbes hat am 25. Juli 2016 ein Interview mit John Hagel III veröffentlicht.  Darin beschreibt der im Silicon Valley lebende John Hagel „Scalabel Learning“ als das Hauptunterscheidungsmerkmal künftiger Unternehmen. Skalierbar wird Lernen in Netzwerken. Für die gelten ganz andere Regeln als in unseren üblichen Lehr-Produkten. Von skalierbarer Effizienz zu skalierbarem Lernen Aus Sicht von John weiterlesen…

Weiterbildungsbudgets nur für Mitarbeiter mit „hungry minds“

Employability hängt nicht mehr davon ab, was man bereits weiß, sondern was man voraussichtlich lernen wird. Das bezeichnen die beiden Autoren Chamorro Premuzic and Mara Swan in diesem Harvard Business Review als „Learnability“. Unsere Bildungseinrichtungen, wie auch die meisten Weiterbildungsabteilungen, zielen aber auf die Vermittlung aktuellen Wissens. Qualifikation sagt nichts über die „Learnability“, also das weiterlesen…

Stoppt die Kompetenzkatastrophe!

Das Buch mit dem verstörenden Titel von John Erpenbeck und Werner Sauter will wachrütteln. So wie Georg Picht 1965 mit dem ähnlichen Titel „Die deutsche Bildungskatastrophe“. In unseren Bildungsinstitutionen ist das Ziel kompetent handeln zu können verloren gegangen. Der Vergleichbarkeit halber misst man, wieviel Wissen wiedergegeben werden kann. Dabei ist Wissen nur eine Voraussetzung für weiterlesen…